Information über Sicherheitsmaßnahmen gem. § 11 der Störfallverordnung

Die Bundesregierung verabschiedete auf Grundlage von EG-Direktiven die Störfallverordnung. (12. Durchführungsverordnung zum Bundes-Immissionsschutzgesetz)
Die Störfallverordnung hat das Ziel, Risiken und Gefahren industrieller Störfälle für die Öffentlichkeit zu verringern, und Umwelt und Nachbarschaft vor Gefahren, die in verfahrenstechnischen Anlagen entstehen können, zu schützen.
Das Unternehmen Rießner Gase GmbH unterliegt nun, wegen der gelagerten Stoffmengen, den erweiterten Pflichten der Störfall-Verordnung. Auch wenn Maßnahmen gegen die möglichen Gefahren getroffen sind, so sind wir dennoch gehalten, Sie über Sicherheitsmaßnahmen und das richtige Verhalten bei evtl. Störfällen zu informieren.
Auf unserem Gelände werden verschiedenste Rein-Gase, zum Beispiel Propan, gelagert um unsere Kunden mit diesen Gasen zu versorgen. In den Abfüllbereichen werden Reingase und Gasgemische in Druckbehälter abgefüllt, ebenfalls um Kunden z.B. mit Gasen für die Schweiß-Anwendungen zu beliefern.

Dem Unternehmen Rießner Gase GmbH liegt sehr viel daran, mit allen in guter Nachbarschaft zu leben. Diese Mitteilung ist als Teil einer offenen Informationspolitik gegenüber dem Bürger zu verstehen und sollte nicht Anlass zur Beunruhigung geben.
Das Unternehmen Rießner Gase GmbH erfüllt alle Voraussetzungen um einen störungsfreien Betrieb vorauszusetzen. Hierzu u. a. zählen:

  • der Einsatz von Sicherheitstechnisch neuester Ausrüstung mit entsprechend hohen Anforderungen
  • Wiederkehrende Prüfung der Anlage(n) durch befähigte Personen/Sachverständige
  • Turnusgemäße, spezifische Schulungen des Betriebspersonals

Störfälle im Sinne der Störfallverordnung haben sich seit 1989, dem Bau der Anlage, keine ereignet.
Gemeinsam mit den Behörden werden wir dafür sorgen dass dies auch so bleibt

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(PDF, 289 KB)

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